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Aktuelles

Wir freuen uns, unser Heimatmuseum wie gewohnt unter Berücksichtigung der aktuellen Hygienemaßnahmen an den Sonntagen von 14.30 - 17.30 Uhr sowie jeden 1. Freitag im Monat (Mai - September) von 16 - 19 Uhr für Sie öffnen zu können. Auch weiterhin können individuelle Führungen unter der Woche vereinbart werden.


Anmeldung:

Vorsitzender: Knut Werner

Tel: 05137 - 929 21

E-Mail: Wernereuk at t-online.de

Stell. Vorsitzender: Gerald Dräger

Stell. Vorsitzende:  Nanette Bystron

Das Heimatmuseum Seelze ist mit zahlreichen Beiträgen von Bürgerreportern auf der Internetplattform „myheimat“ vertreten.

(Für den Inhalt sind ausschliesslich die jeweiligen Autoren und Autorinnen verantwortlich.)

Das Heimatmuseum Seelze ist mit dem Gütesiegel

des Museumsverbandes für Niedersachsen und Bremen e.V.

ausgezeichnet worden.

... mehr Informationen zur Auszeichnung

30 Jahre Museumsverein für die Stadt Seelze e.V.

Viele Informationen zum Jubiläum (24.04.1991 - 24.04.2021)

... mehr

                          www.heimatmuseum-seelze.de     © 2000-2025       

Leinezeitung vom 20.10.2021

Seelze in Bild, Ton und Video

Heimatmuseum will Stadtteile in multimedialer Schau vorstellen

... mehr

Vorsitzender Knut Werner erläutert die neue Multimedia-Station im Heimatmuseum

Leinezeitung vom 10.06.2022

Digitale Darstellung im Heimatmuseum wird erweitert

Zeitzeugen erzählen Geschichten / An einem Terminal können Besucher Interviews und Informationen zu den Ortsteilen abrufen

... mehr

Museum

05137-980 88 51

Heimatmuseum Seelze

Hannoversche Straße 15

30926 Seelze

 

Kontoverbindung:

Hannoversche Volksbank

IBAN:

DE61 2519 0001 0726 0660 00

BIC: VOHADE2HXXX


Öffnungszeiten:

jeden Sonntag

14.30 - 17.30 Uhr


jeden 1. Freitag im Monat Mai - September

16-19 Uhr


Eintritt frei


Führungen (werktags):

05137- 92921

Am 18. Juni wird auf der Multimediawand im Heimatmuseum Seelze Heinrich Corterier aus Dedensen zu sehen sein. Im Gespräch mit Rainer Künnecke berichtet er über seine Kindheitserinnerungen in seinem Heimatort. Am 13. August werden Eleonore und Günther Mensching über Lohnde in der Vorkriegszeit berichten.

Nun fehlen nur noch Zeitzeugen-Interviews aus Almhorst, Döteberg und Harenberg: Dann ist diese Serie komplett.

Umschau vom 19.08.2023

Lohnder Zeitzeugen-Interview hat gleich zweimal Premiere

Mit diesem Ansturm hatten die Vertreter des Museumsvereins Seelze nicht gerechnet: Über 60 Besucherinnen und Besucher wollten den neu auf die Multimediawand gespielten Film über den Stadtteil Lohnde mit dem Zeitzeugen-Interview des Ehepaars Mensching sehen.

... mehr

Museumsgütesiegel 2023-2029

Es ist geschafft: Das Heimatmuseum erhält zum dritten Mal in Folge das Museumsgütesiegel des Museumsverbandes Niedersachsen-Bremen e.V.


Nanette Bystron, Waltraud Gertz und Knut Werner konnten die Urkunde in Lüneburg stolz in Empfang nehmen. Gefeiert wird am 22. April 2023 im Alten Krug und im Heimatmuseum in Seelze.

Leinezeitung vom 27.04.2023

Heimatmuseum hat sein drittes Gütesiegel

Auszeichnung wird im Alten Krug mit Gästen gefeiert /

Lob vom Bürgermeister und der stellvertrettenden Regionspräsidentin

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Plattdeutsch

Am 14. Februar hatten wir das 1. Mal zu einem „Plattdeutschen Abend“ eingeladen

und waren über die Resonanz überrascht. Darum wird es weitere Plattdeutsche Veranstaltungen im Museum geben. Dafür haben sich alle Beteiligten ausgesprochen.


Wir laden Sie dazu ein, bei diesem Projekt, das ja erst in den Kinderschuhen steckt,

mitzumachen. Seien Sie aktiv dabei, wenn sich dieses Projekt entwickelt und vielleicht Plattdeutsch als Sprache in den Alltag in Seelze Einzug hält.

Presse zu den Filmabenden im Museum:

Sonderausstellung: Ehemalige Seelzer Vereine

Es gab sie einmal und sie haben das gesellschaftliche Leben in den 11 Seelzer

Stadtteilen bereichert.

Mit der Entwicklung u.a. des Fernsehens konnte die Entwicklung der Vereine nicht mithalten. Auch das Freizeitangebot wurde umfangreicher und die Anzahl der Menschen, die sich für einen Verein entschieden, nahm ab. Der Mitgliederschwund führte

und führt nach wie vor zu einem Vereinssterben. Wir wollen mit der Ausstellung an bekannte und unbekannte Vereine aus Sport, Kultur, aus allen Bereichen des Lebens erinnern und können dazu Exponate zahlreicher Vereine darstellen, z.B. Gesangsvereine,

Sportvereine, Ziegenbockvereine oder sonstige bekannte oder unbekannte

ehemalige Vereine.

Wir starten mit unserer Kunstausstellung ein neues Format im Museum. Der Zyklus der Mini-Kunstausstellungen soll Seelzer Künstler auf nur einer sehr kleinen aber feinen Ausstellungfläche im 1. Obergeschoss des Museums zeigen, an der jeder Besucher des Museums automatisch vorbeikommt.

Knapp 3 Monate werden dort Kunstobjekte zu sehen sein. Die KünstlerInnen

haben die Möglichkeit, auch während Ihrer Ausstellungszeit die auszustellenden

Objekte auszutauschen und/oder zu verkaufen. Damit wollen wir insbesondere

Seelzer Künstler unterstützen und Ihnen eine Ausstellungsplattform geben.


Nach Irene Leonhardt-Kurz wird die Reihe mit Burkhard Reinicke-Reisky weiter geführt. Immer Mitte der Monate Januar, April, Juli und Oktober wird an einem Dienstag eine Vernissage stattfinden und die Ausstellungen werden dann immer am letzten Sonntag in den Monaten März, Juni, September und Dezember mit einer Finissage enden.


Hier gibt es einen kleinen Eindruck:

Vorbereitung auf die Ausstellung

Die Eröffnung


Filmreihe

Als regelmäßiges Angebot haben sich auch die Filmabende im Heimatmuseum etabliert

u.a. auch über Harenberg, Almhorst, Letter-Süd, Seelze-Süd, Harenberger Mühle

Vernissage am 14. Januar 2025 um 18 Uhr

Jahresprogramm 2025 Heimatmuseum Seelze

Der NDR im Heimatmuseum Seelze:

Hallo Niedersachsen: Mein Lieblingsplatz: Das Heimatmuseum Seelze

Vorschau: Neue Sonderausstellung 13.04.-08.06.2025:

Auschwitz

Architektur des Todes

Fotos von Maciej Michalczyk

Das Heimatmuseum Seelze hat sich entschlossen, von seinem Ziel und seiner primären Aufgabe „Seelze“ dieses Mal aus besonderem Grund abzuweichen.

Das Heimatmuseum Seelze zeigt Fotos von Maciej Michalczyk mit dem besonderen Blick eines Fotografen und eines Menschen, der in der Nähe aufgewachsen ist.

Maciej Michalczyk, der Fotograf aus Nienburg, sortiert sein Werk selbst so ein:

„ „Auschwitz – Architektur des Todes“.

Dieses Thema hat mich schon immer tief bewegt – umso mehr, da ich dort geboren und aufgewachsen bin. Die Stadt, in der ich geboren wurde, liegt ungefähr 60 Kilometer von Auschwitz entfernt, und dorthin wurde der Marsch des Todes zum Bahnhof geführt.

Diese Werke setzen sich mit der Erinnerung an die Opfer von Auschwitz auseinander. Durch meine Bilder wird das Grauen dieses Ortes spürbar. Ich fange menschenleere Kulissen des einstigen Vernichtungslagers ein und mache die Tragödie greifbar, die sich dort abgespielt hat.

Das Fotografieren in Auschwitz hat mich tief berührt und war zugleich eine große Herausforderung. Die Opfer können nicht mehr erzählen – wir müssen ihre Erinnerung bewahren und weitertragen. Meine Bilder sind keine bloßen Dokumentationen, sondern eindringliche Mahnmale des Leidens.

Ergänzt wird die Ausstellung durch poetische und dramatische Texte von Thomas Gatter, basierend auf dokumentierten Aussagen von Überlebenden. „Die Menschen, die in Auschwitz gelitten haben, können ihre Stimme nicht mehr erheben. Es ist unsere Aufgabe, ihnen eine Stimme zu geben.“

80 Jahre später scheint diese Vergangenheit so grausam, dass sie kaum greifbar ist. Und doch gibt es Bewegungen, die Parallelen aufweisen. … Diese Ausstellung mit Fotografien aus Auschwitz-Birkenau soll ein Mahnmal sein, eine Erinnerung, die Augen nicht vor menschlichem Versagen zu verschließen, denn:

„Wer sich nicht an die Vergangenheit erinnern kann, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen (-George Santayana).“ “

Musikalisches Begleitprogramm:

Vor der Eröffnung der Ausstellung

13. April 2025 15.00 Uhr in der Schulstube

Christoph Slaby am E-Piano mit

„Gedanken“

Albinioni - Adagio,

Chopin - Preludium e,

Jenkins - And the Mother did weep


24. April 2025 18.00 Uhr  in der Schulstube

"Schmarowotsnik" aus Kiel am Akkordeon und              der Oboe

„Überlebensmusik“

Neue jiddische Lieder

Ein Konzert von ca. 2x 30 Minuten mit einer langen Pause zum Betrachten der Fotoausstellung.

Der Eintritt ist frei – es wird aber um eine angemessene Spende gebeten.


15. Mai 2025  18.00 Uhr   in der Schulstube

Stella Perevalova am E-Piano

„Aus dem Ghetto“

Klänge im Ghetto entstanden

Die Ausstellung ist außerdem an den normalen Öffnungsterminen zu sehen:  

27. April 2025, 04. Mai 2025, 11. Mai 2025, 18. Mai 2025, 25. Mai 2025, 01. Juni 2025 (in Anwesenheit von Maciej Michalczyk) und Finissage 08. Juni 2025 – Pfingstsonntag (in Anwesenheit von Maciej Michalczyk)


Gern werden auch Sonderführungen/Sonderöffnungen nach vorheriger Terminabstimmung für Besuchergruppen oder Schülergruppen angeboten. Terminabsprache hierfür: Knut Werner 05137 92921 oder Wernereuk(at)t-online.de.